Portrait


 

 

 

Gesang:
Ariana vom Auenrain erhielt eine klassische Gesangsausbildung im Rahmen ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Instrumentalspiel:
Sie erhielt Instrumentalunterricht in Klavier, Harfe, Querflöte und Blockflöte. Außerdem spielt sie Gitarre, Tin-Whistle und weitere Blasinstrumente.

 

Studium:
Sie studierte Musik auf Lehramt an der Hochschule für Musik Köln mit Hauptfach Gesang und Nebenfächern Klavier und Querflöte sowie Philosophie auf Lehramt an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit Nebenfächern Pädagogik und Psychologie.

 

Beruf:
Zur Zeit ist sie Referendarin an der Gesamtschule Hennef mit den Fächern Musik & Philosophie Sek I & II. Außerdem ist sie als freiberufliche Musikerin tätig.

 

Weitere Darbietungskünste:
Historischer und traditionell-irischer Tanz mit Tanzanleitung, Jonglage mit Pois aus Bändern.

 

Projekte:
Soloprojekt: www.auenrain.de, Band: www.weyla.de, Chor: www.intercanto.de
Regelmäßige Publikationen in der LARP-Zeit:www.larpzeit.de

 

 

 

 

Mein Weg ist Kreation statt Interpretation


 

Mein Lieblingskomponist war Brahms. Ich liebte es, seine Musik zu hören. Doch wenn ich selber Musik machte, dann waren das meist antike Arien von Skarlatti, Arien aus Kantaten von Bach oder Opernarien von Mozart. Doch eines Tages merkte ich, dass mein Weg ein anderer war: ein Weg der Kreation statt der Interpretation; eine immer fortschreitende Suche nach uralten Steinen auf dem Grund eines Flusses, die vom Wasser über Jahrhunderte glatt geschliffen wurden. Die ehrwürdigen Juwelen, die von zahlreichen Musikern immer wieder aufs neue poliert und brillant geschliffen werden, sind in ihren virtuosen Händen gut versorgt; sie werden immer wieder auf's Neue exzellent vorgetragen und interpretiert. Doch auf den Gründen unserer Flüsse liegen sie hier und da verborgen: die Lieder und Texte, die durch den Fluss der Zeit ihren natürlichen Schliff erhalten haben und darauf warten, nach langer Zeit wieder hervorgeholt, gesungen und gehört zu werden. Diese verborgenen Handschmeichler zu suchen, zu finden, zu vertonen, zu singen und sie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, das ist der Weg, den ich gehe.